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Bundesjugendspiele

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Junge Menschen haben sehr unterschiedliche Motive, Sport zu treiben. Das ist Ausgangspunkt der Bundesjugendspiele. Sie verfolgen das Ziel, jüngere Jahrgänge systematisch an die Grundsportarten heranzuführen. Dabei soll auf eine Frühspezialisierung und Einengung in ein zu starres Regelwerk verzichtet werden. Der »Wettbewerb« wird für die Klassenstufen 1 bis 6 empfohlen.

Die Bundesjugendspiele sind Teil einer modernen Sportpraxis. Sie orientieren sich an den Grundformen der Bewegung und berücksichtigen die Prinzipien »Vielseitigkeit« und »Wahlmöglichkeit«. Die Spiele werden als Individualwettbewerb in den drei Grundsportarten ausgeschrieben:

  • Gerätturnen
  • Leichtathletik
  • Schwimmen

    Die Bundesjugendspiele sind in drei Teile gegliedert:

    1. Wettkampf: Sportartspezifischer Mehrkampf
    2. Wettbewerb: Vielseitigkeitswettbewerb der jeweiligen Grundsportart
    3. Mehrkampf: Sportartübergreifender Mehrkampf der drei Grundsportarten

    Das Konzept enthält also sowohl die Wahlmöglichkeit zwischen den drei Sportarten als auch zwischen den Teilen Wettkampf, Wettbewerb und Mehrkampf.

    Die Teilnahme an den Bundesjugendspielen ist auch für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung möglich. Die  Ausschreibung und das Auswertungsprogramm finden Sie auf der Hompage der Bundesjugendspiele.
     


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Informationen

Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 26.10.1979 zur Durchführung der Bundesjugendspiele

Aufruf zu den Bundesjugendspielen

Ausschreibung zur Durchführung der Bundesjugendspiele

Download Broschüre: Bundesjugendspiele - Leichtathletik

© Sächsisches Staatsministerium für Kultus